Querweltein Unterwegs – Die Entdeckung der Erfinderkinder

Band 6: QWE – Die Entdeckung der Erfinderkinder

„Alle Menschen, die wir als Genie bezeichnen,
  sind Männer und Frauen, denen es auf irgendeine
  Weise gelungen ist, der Gefahr zu entgehen,
  jenes neugierige, staunende Kind in sich zu
  betäuben und einzulullen.“
Barbara Sher (*1935)

Erschienen 2015.
   Dieses QWE-Unterwegs-Buch handelt erstmals nicht, wie die bisherigen Bücher, von den Erlebnissen während der privaten und beruflichen Weltreisen des Autors, stattdessen von Entdeckungen in seiner Heimat, im Kreis der Familie und seines nahen Umfeldes, wodurch sich ihm eine neue Art des Reisens offenbarte: die ortsungebundene Reise, die jeder Mensch, jederzeit und an jedem Ort auf dieser Welt unternehmen kann.

   Die Hauptgeschichte, Erfinderkinder, erzählt von Erfindern und Kindern, von der Neugier und dem Genie, von dem eigenen inneren Kind und warum es wichtig ist, diesem ein Leben lang ein guter Freund zu sein. Sie erzählt von Erfinderglück und -schicksalen und warum sich um den Beruf des Erfinders die gesamte Bandbreite der menschlichen Schöpfung tummelt: Männer und Frauen, Arme und Reiche, Handwerker und Hausfrauen, Akademiker und Adelige, Pfarrer, Politiker und Comicfiguren. Überdies verrät diese Geschichte, welche Gemeinsamkeit Isaac Newton, Hermann Bahlsen, James Watt, Gottlieb Daimler, Alfred Nobel und neunzehn Wichtel einer Darmstädter Kindergartengruppe haben.

   Inspiriert wurde Thiemonds zu dieser Erfinderkinder-Geschichte von Emely, der Tochter seiner Lebensgefährtin, die beim sonntäglichen Frühstück auf der Gartenterrasse aus heiterem Himmel meinte, „Stephan, ich hab' jetzt Lust eine Maschine zu erfinden!“

   Die zweite Geschichte, Deutschland, Land der Ideen, handelt von einer der wichtigsten Ressource eines rohstoffarmen Industrielandes: Von der Idee und der Lust, etwas Neues zu schaffen und von der Neugierde, das Bestehende zu verbessern; wie der Erfinder seine Idee umsetzen kann und welche Schwierigkeiten sich ihm dabei in den Weg stellen können. Diese Geschichte erschien erstmals in der Kurzgeschichtensammlung Querweltein Unterwegs – Berufsalltag oder Alltagsflucht.

 

  •    Die Vorderseite des Buchcovers zeigt die Ideengeberin der Erfinderkinder-Geschichte, die sechsjährige Emely im weißen Wissenschaftlerkittel, mit zerzausten Haaren und lang herausgestreckter Zunge; in Anlehnung an die berühmte Albert Einstein Fotografie.

       Die Buchcoverrückseite zeigt Emely, ebenfalls im weißen Kittel, mit einem blauen Industrieschutzhelm auf dem Kopf. In der einen Hand hält Emely einen zu einer Phantasieform gebogenen Gliedermaßstab, durch dessen „Fenster“ sie mit hellwachen Augen schaut, dabei den Zeigefinger ihrer anderen Hand empor hält, um ihre zündende Idee, den Bau einer Kinderzimmer-Aufräummaschine, zu signalisieren. Gestaltet wurde das Cover von Stephen Iwanowsky aus Darmstadt.

  •    Dies ist die Geschichte von Erfindern und Kindern. Von der Neugierde und dem Genie. Von dem eigenen inneren Kind und warum es wichtig ist, diesem ein Leben lang ein guter Freund zu sein. Sie erzählt von Erfinder-Glück und Erfinder-Schicksalen, und warum sich um den Beruf des Erfinders die gesamte Bandbreite der menschlichen Schöpfung tummelt: Männer und Frauen, Arme und Reiche, Handwerker und Hausfrauen, Akademiker und Adelige, Pfarrer, Politiker und Comicfiguren.

       Überdies verrät diese Geschichte, welche Gemeinsamkeit Isaac Newton, Hermann Bahlsen, James Watt, Gottlieb Daimler, Alfred Nobel und neunzehn Wichtel einer Darmstädter Kindergartengruppe haben.

       Doch Vorsicht! Die Erfinderkinderneugierde kann bei jedem geweckt werden. Auch bei Ihnen! Allein durch das Lesen dieser Geschichte.

  • Vorwort der Firma Merck KGaA
    Ein paar Gedanken vorab

    • Erfinderkinder
    • Wie es zu dieser Geschichte kam
    • Erfinder. Visionäre. Weltverbesserer?
    • Onkel Klaus ist ein Erfinder
    • Termine, Termine!
    • Erfinderkinder
    • Wer suchet, der (er-)findet
    • Hall of (Erfinder-)Fame
    • Deutschland: Land der Ideen

    Herzlichen Dank!
    Quellenangabe
    Vom gleichen Autor bislang beim Iatros-Verlag erschienen